Arbeitsweise

_ Wie aus Aufgaben Klarheit, aus Ideen Wirkung und aus Projekten Ergebnisse werden

 

Passgenaue Lösungen entstehen für mich nicht aus spontanen Ideen oder fertigen Methoden, sondern aus dem Zusammenspiel von Haltung, Erfahrung und einem klaren Prozess. Ich höre zu, frage nach und ordne ein – bevor ich gestalte, entscheide oder umsetze.

 

Meine Arbeitsweise verbindet strategisches Denken, kreative Entwicklung und konsequente Umsetzung. Sie folgt einer klaren Methode – getragen von der Überzeugung, dass Lösungen nur dann wertvoll sind, wenn sie verstanden, machbar und wirksam sind.

Mein Prinzip

_ Erst verstehen. Dann machen. Gemeinsam.

 

Ich arbeite nach dem Grundsatz, dass tragfähige Lösungen nur dann entstehen, wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis der Aufgabe haben.

 

Das bedeutet:

  • keine vorschnellen Lösungen
  • keine fertigen Konzepte ohne Kontext
  • keine Umsetzung ohne klare Richtung

Stattdessen: Struktur, Dialog und Verantwortung.

Mein Prozess

_ Drei Phasen – ein klarer Weg von Unklarheit zu Fokus

 

Mein Arbeitsprozess orientiert sich zum einen am Design-Thinking-Ansatz sowie am sogenannten Design Squiggle von Damien Newman. Er beschreibt den Prozesse der systematischen Ideenentwicklung – vom anfänglichen Durcheinander mit vielen Fragen, hin zu Klarheit, Fokus und Umsetzung.

Phase 1: Verstehen & Schärfen

In der Research-Phase klären wir gemeinsam die Grundlage des Projekts.

 

Typische Inhalte:

  • Analyse der Ist-Situation (Marke, Kommunikation, Markt, Wettbewerb)
  • Zielklärung und Erwartungsabgleich
  • Zielgruppen-Insights (Interviews, Sichtung vorhandener Daten)
  • Gemeinsame Definition von WARUM? – WER? – WAS ? – WOW?

 

Ziel dieser Phase ist keine Lösung, sondern eine valide, gemeinsam getragene Aufgabenstellung. Sie ist das Fundament für alle weiteren Entwicklungen.

Phase 2: Entwickeln & Entscheiden

Auf Basis der geklärten Aufgabe entwickeln wir in der Concept-Phase erste Lösungsansätze.

 

Typische Inhalte:

  • Ideenentwicklung und Konzeptarbeit
  • Strukturierte Kreativphasen
  • Regelmäßige Schulterblicke (Abgleich, Feedback, Korrektur)
  • Bewertung und Fokussierung von Lösungswegen

 

In dieser Phase geht es nicht um „alles ist möglich“, sondern um bewusste Entscheidungen für einen tragfähigen Weg.

Phase 3: Umsetzen & Verankern

Nach der Entscheidung für einen bestimmten Weg folgt die dritte Phase: die Gestaltung und Ausarbeitung.

 

Typische Inhalte:

  • Planung und Koordination der Umsetzung
  • Entwicklung von Kommunikations-, Marken- oder z.B. Recruiting-Assets
  • Steuerung von internen und externen Beteiligten
  • Übernahme, Planung und Begleitung des Roll-outs

 

Das Ziel: eine Lösung und Maßnahmen zu realisieren, die im Alltag funktionieren – nicht nur ein gutes Konzept auf dem Papier.

Meine Haltung

_ Design Thinking ist für mich kein Workshop-Format, sondern meine Logik zu arbeiten.

 

Das bedeutet:

  • Verstehen Nutzer, Kontext, Problem, Realität

  • Fokussieren Optionen bewerten, entscheiden, priorisieren

  • Umsetzen Lösungen realisieren, testen, verankern

 

So entstehen Lösungen, die fachlich tragfähigorganisatorisch umsetzbar und kommunikativ wirksam sind.

Meine Methode

_ Meine Arbeit basiert auf dem Zusammenspiel dreier Kompetenzebenen:

  • Natürliche Intelligenz – Erfahrung, analytisches Denken und unternehmerisches Verständnis.
  • Kreative Intelligenz – Ideenentwicklung, Konzeption und gestalterische Lösungskraft.
  • Künstliche Intelligenz – Recherche, Variantenbildung und effiziente Ausarbeitung.

Dieses Zusammenspiel nenne ich #trintelligence. Es ermöglicht mir, komplexe Aufgaben gewohnt strukturiert zu durchdringen, kreativ zu lösen und wirtschaftlich effektiv umzusetzen.

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